In unserer Praxis bieten wir neben den allgemeinen zahnmedizinischen Leistungen wie Endodontie (Wurzelbehandlung), Füllungstherapie, Kronen, Brücken, Extraktionen etc. die nebenstehenden Leistungen an. Durch unser seit Jahren angewandtes digitalisiertes Röntgen können wir minimale Strahlenbelastungen im Sinne Ihrer Gesundheit garantieren. Zudem wird bei uns schon jahrelang kein Amalgam mehr verwendet!
Haben Sie ab und zu mal einen schlechten Geschmack im Mund, oder haben Sie sogar Mundgeruch? Sind Ihre Zähne nicht schön glatt, sondern eher rau? Oder finden Sie es einfach ästhetisch unschön, wenn Ihre Zähne so dunkel und fleckig sind?


Dann kommt für Sie nur die professionelle Zahnreinigung in Frage: für einen frischen Atem und ein besseres Aussehen.


Aber was heißt eigentlich Prophylaxe?
Übersetzt heißt es: Maßnahmen zur Vorbeugung (Krankheitsverhütung).
Aber machen wir es nicht so kompliziert: Bei uns bekommen Sie ein Prophylaxe-Training, d. h. es gibt Tipps und Tricks zu einer verbesserten Mundhygiene und Hinweise zu einer zahnfreundlichen Ernährung. Anschließend werden die Zähne mit einem Pulverstrahlgerät von allen Belägen befreit und zusätzlich noch poliert - für Ihr schönes Lächeln, ein Leben lang!
Seit dem Jahre 2004 bieten wir Ihnen auch in unseren Räumen alle Möglichkeiten der Implantologie an. Wir haben uns seit diesem Zeitpunkt besonders spezialisiert, um Ihnen das ganze Behandlungskonzept aus einer Hand anbieten zu können. [lesen Sie mehr...]
Was ist ganzheitliche Kieferorthopädie?
In der ganzheitlichen Kieferorthopädie fasst man Kieferfehlstellungen keinesfalls nur als ein Schönheitsproblem auf, sondern als eine Störung des gesamten Mundraumes, die sich bis in die Wirbelsäule hinein und auch anderweitig auswirkt. Die Ursachen dahinter sind vielfältiger Natur und werden mitberücksichtigt. Vor allem aber werden so gut wie nie gesunde bleibende Zähne wegen angeblicher Engstände gezogen. Unser Ziel ist es, mit einfachen Methoden (Crozat-Geräte und Bionator) Platz für die Zähne zu schaffen, die sich dann als Folge des vermehrten Platzangebots auf natürlicher Weise in den Kiefer einordnen können. Da Kieferfehlstellungen so gut wie immer mit Verkrümmungen der Wirbelsäule verbunden sind, kann es hier ebenfalls zu einer Aufrichtung und Begradigung kommen.
Ganzheitliche Kieferorthopädie ist nahezu in jedem Alter möglich. Unsere bislang älteste Patientin war bei Abschluss der Behandlung 46 Jahre alt. Der Erfolg der Therapie ist stark abhängig von der Zielsetzung und der Mitarbeit der Patienten
Ganzheitliche Kieferorthopädie ist „ganz anders“, denn:
- Nur in absoluten Ausnahmefällen werden festsitzende Zahnklammern als ergänzende Therapie empfohlen, da wir sie für unphysiologisch halten
- Wir ziehen so gut wie nie gesunde bleibende Zähne aus angeblichen Platzmangel
- Wir beginnen möglichst sehr früh, da der kindliche Kiefer noch leichter verformbar ist und kleinere Kinder auf begleitende Therapien besser ansprechen
- Kieferanomalien haben ihre Uraschen, die wir ebenfalls in unserer Therapie berücksichtigen (Lymphstau, Fehlernährung, Psyche, Seele, etc.)
- Ganzheitliche Kieferorthopädie ist in jedem Alter möglich und führt häufig auch zu einer Verbesserung des Allgemeinzustandes
Der Bionator...
- Löst den Lymphstau
- Fördert die Nasenatmung
- Verbessert die Kopfhaltung
- Optimiert den Stoffwechsel
- Optimiert Größe und Form der Nebenhöhlen
- Entspannt Muskulatur und Gewebe
Schönes Aussehen um jeden Preis auch des Gesundheitlichen ist nicht das Ziel der ganzheitlichen Kieferorthopädie! Wir streben die Entwicklung eines gesunden Mundraumes an, die eine optimale und individuelle Ästhetik zur Folge hat!
Die Kieferorthopädie mit einem Bionator ist eine ganzheitlich ausgerichtete Maßnahme. Sie beschränkt sich nicht auf die Korrektur von Zahnstellungen und Gebiss. Es wird eher die Ursache des Fehlverhaltens therapiert, deren Symptom im Gebiss die Verformung ist, im Stützapparat die Skelettschäden und in Bezug auf die Organe der mangelhafte Energiefluss.
Mehr und mehr wendet man sich von der Therapie der Gebissverformung ihrer Prophylaxe zu. Das Interesse ist auf Gesundung und Gesundheit und ihre Voraussetzungen ausgerichtet und weniger auf die Korrektur von Symptomen. Es gilt, jede Beeinträchtigung der körpereigenen Wachstumskräfte zu verhüten wie gleichzeitig sich nicht ungezügelt auswirken zu lassen.
Die Therapie muss auf die Ganzheit Mensch ausgerichtet sein und alles umfassen, was diese Ganzheit angeht. Ganz allgemein muss sie auf die Mundraumgestaltung und ihre Sicherung ausgerichtet sein, damit die Mundraumfunktionen voll zur Geltung kommen können.
Erkrankungen des Parodonts (Zahnhalteapparates) sind, abgesehen von ganz wenigen Ausnahmen, genauso wie die Karies, Folgen menschlichen Fehlverhaltens. Langfristige Zahnerhaltung ist nur bei klinisch gesundem Parodontium möglich. Füllungen, prothetische und kieferorthopädische Behandlungen zeigen nur dann langzeitige Erfolge, wenn das Parodontium frei von klinisch sichtbaren Entzündungen mit fortschreitender Tendenz ist. Die Ursachen einer Parodontistis (Entzündung des Zahnhalteapparates) sind vielschichtig, wobei die Zahnbeläge mit ihren Bakterien als Hauptfaktor anzusehen sind. Die Haupttherapie einer Parodontitis zielt deshalb genau darauf ab:
1. Vorbehandlung
Feststellung des Ist-Zustandes und Vorgabe des Soll-Zustandes anhand reproduzierbarer Indizes SBI („Blutungs-Index“), API („Belags-Index“) und Zahnfleischtaschentiefe.
Ernährungslenkung, Aufklärung (rauchen, medikamentöse Begleittherapie etc.) und Mundhygieneunterweisung (Putztechnik, Zahnseidegebrauch, evtl. Benutzung von Interdentalbürstchen etc.). Entfernung harter (Zahnstein) und weicher (Plaque) Zahnbeläge mittels Handinstrumente gegebenenfalls Ultraschall und/oder Airflow (Salzstrahlgerät). Beseitigung überstehender Füllungs- bzw. Kronenränder und Politur der Zahnoberfläche mittels Poliernäpfchen und Polierpaste.
2. Parodontalchirurgie
Entfernung von Konkrementen (tief unter dem Zahnfleisch sitzender Zahnstein) und entzündetem Gewebe unterhalb des Zahnfleischrandes (zwischen Zahn und Zahnfleisch) und Glättung der Wurzeloberflächen mittels feiner Handinstrumente und eines Ultraschallsystems. Anschließend medikamentöse Spülung der gereinigten Zahnfleischtaschen (evtl. Nahtversorgung oder Zahnfleischverband). Dies alles geschieht natürlich unter Anästhesie.
3. Recall
Überprüfung des Behandlungserfolges und Stabilisierung des jetzigen Ist-Zustandes durch regelmäßige professionelle Zahnreinigungen gegebenenfalls mit medikamentösen Spülungen der Zahnfleischtaschen. Zudem Remotivation und instruktion des Patienten, denn der langfristige Erfolg der Behandlung hängt entscheidend von jedem Patienten selbst ab.
Unter „vollkeramisch“ versteht man lediglich, dass das Inlay, die Krone oder die Brücke absolut „metallfrei“ hergestellt wird. Der Vorteil für Sie liegt in der besseren Optik/Ästhetik, da die Lichtbrechung der Keramik nahezu der eines natürlichen Zahnes entspricht.
Seit einigen Jahren stellen wir fast ausschließlich vollkeramische Kronen und Brücken her.
Unter ästhetischer Zahnheilkunde versteht man die optische Verbesserung bzw. Erhaltung der persönlichen Ist-Situation unter Berücksichtigung der Funktion. Einen toten Zahn wieder aufzuhellen (Bleaching) oder mit einer keramischen Verblendschale (Veneer) zu versorgen sind einige Möglichkeiten eine natürliche Ästhetik zu erhalten. Aber auch einen „schief“ stehend Zahn kieferorthopädisch wieder optisch und funktionell einzuordnen stellt heute oftmals kein Problem mehr dar.
Das erzielte Ergebnis sollte dann durch „professionelle Zahnreinigungen“ langfristig stabilisiert werden.
Wie findet der Austausch der Amalgam-Füllungen eigentlich statt?
Und wie werden Sie als Patient dabei geschützt?
In der Regel werden die Amalgam-Füllungen in mehreren Sitzungen unter Zuhilfenahme eines Gummituches (Kofferdam) sowie eines Spezialsaugers entfernt. Das Gummituch dient dazu, die Mundhöhle auszukleiden, so dass nur die zu behandelnden Zähne zu sehen sind. Somit wird der giftige Amalgamstaub aufgefangen und kann nicht von Ihnen geschluckt werden.
Zusätzlich tragen die Behandler und Sie eine Atemmaske, um die giftigen Quecksilberdämpfe abzuschirmen.
Nachdem die Amalgam-Füllungen vollständig entfernt sind, werden Ihre Zähne wieder neu versorgt. Hierbei empfiehlt es sich, mit Hilfe der Kinesiologie oder der Elektroakupunktur nach Voll (EAV) austesten zu lassen, welches Füllungsmaterial für Ihren Körper am verträglichsten ist.
Unterstützend wird häufig eine Ausleitungs-Therapie vorgenommen.
Die Ursachen Beschwerden, wie z.B. Kopfschmerz, Schulter/Nackenschmerzen, sind oftmals folgen von Zahnstellungsfehlern, Zahnverlust und den dadurch folgenden Bissverlust oder einer Fehlbelastung des Kauorganes. Während einer Kiefergelenstherapie kann mittels einer Kunststoffschiene der Kiefer in eine für das Kauorgan weniger belastende Position gebracht werden.
Die Entspannung der Kaumuskulatur bewirkt häufig auch eine Entlastung der Schulter/Nackenmuskulatur. Bei erfolgreicher Therapie wird es notwendig sein, den Kiefer dauerhaft in die neu gefundene Position einzustellen. Um den Erfolg zu steigern, sind begleitende Therapien wie z.B. Kraniosakrale Therapie oftmals notwendig bzw. sinnvoll.
EAV: Eektroakupunktur nach Voll
Kinesiologie: Muskeltest
EAV und Kinesiologie sind beides bioenergetische Methoden, die man benutzen kann, um herauszufinden welche Materialien verträglich sind!
EAV: Es werden an definierten Hauptpunkten der Finger (Akupunkturpunkte) die Bezug haben zu den Hauptregelsystemen des Körpers, Widerstandsmessungen durchgeführt.
Mit dem Ergebnis ist feststellbar, ob Unverträglichkeiten gegen bestimmte Materialien bestehen, bzw. welche Materialien vertragen werden und welche nicht.
Kinesiologie: Körperlicher und emotionaler Stress schwächen die Muskulatur des Körpers. Bei dem kinesiologischen Testverfahren wird u. a. mit einem starken Indikatormuskel gearbeitet, der isoliert von allen anderen Muskeln getestet wird (i. d. Regel der Musculus deltoideus anterior des rechten Arms).
Auf diese Weise kann festgestellt werden, ob bestimmte Materialien zum jetzigen Zeitpunkt Stress für den Körper darstellen und somit nicht verwendet werden sollten.
Im Bereich der Ganzheitsmedizin ist bekannt, daß von erkrankten Zähnen Störungen an entfernter liegenden Stellen des Körpers ausgelöst bzw. unterhalten werden können. Ein Beispiel dafür sind rheumatische Beschwerden, die möglicherweise in Folge einer Wurzelbehandlung auftreten und nach Entfernung dieses Zahnes verschwinden.
Man nennt dies Herderkrankungen.
Es fällt teilweise schwer, dies Erscheinungen nachzuvollziehen, da jeder Fall individuell zu sehen ist und Vergleichsstudien wegen unterschiedlicher Ausgangssituation nicht möglich sind. Dennoch wird der Begriff „Herderkrankung“ in der Schulmedizin immer wieder diskutiert, da man die Erfolge der Herdtherapie nicht leugnen kann.
Die hauptsächlichen Herde im Zahn-, Mund- und Kieferbereich sind:
- Tote und wurzelgefüllte Zähne
- Verlagerte Zähne
- Fremdkörper oder chronische Knochen- entzündungen
- Chronische Pulpitiden (Entzündungen des Zahnnervs)
Eine Herdtherapie kann angezeigt sein, wenn eine allgemeine Erkrankung chronisch ist, sich jeglicher Therapie widersetzt oder im Falle einer Heilung der Krankheitszustand erneut eintritt (Rezidiv).
Dies trifft besonders auf folgende Krankheit zu:
- Erkrankung des rheumatischen Formenkreises
- Funktionelle Beschwerden an Gelenken und Muskeln
- Neuralgiforme Beschwerden
- Migräne und Kopfschmerzen
- Ekzeme und Hauterkrankungen
- usw.
Bei den großen chronischen Erkrankungen Multiple Sklerose, Krebs, Diabetes etc. kann eine gründliche Zahnsanierung in Erwägung gezogen werden, um Therapieblockaden für den Heilungsprozeß zu beseitigen.
